Montag, 25. Dezember 2023

DAS TAGEBUCH ( ab 25.12.2023...)

Montag 25.12.2023

Nach dem gestrigen Gespräch ( ja an Weihnachten ) wurde mir nahegelegt mir ein Tagebuch anzulegen und meine Gedanken und Ziele nieder zuschreiben. Das will ich ab heute hier tun und hoffe das die geschrieben Worte ihre Wirkung nicht verfehlen. 

Die Gefühle die mir fehlen sind die des Sklaven und der Zofe. Das " unten " sein, das jemand gehören der den Finger auf einem hat und mir Regeln und Aufgaben gibt. Zeichen zu tragen wie Halsband, Ring der O und KG oder T-Shirts mit Hinweisen. Ich kann das in meinem Umfeld aber von alleine mache ich das natürlich nicht.



Dienstag 26.12.2023


So eine liebevolle Email habe ich seit Jahren nicht mehr bekommen. Da wird einem ganz warm um Herz. Es ist schön wenn anderen Menschen einem Mut machen und ihre Zeilen mir Kraft schenken.
In einem Umfeld gibt es Menschen die mich so mögen wie ich bin und auch so akzeptieren wie ich bin. 
Ich bin Devot, ich bin und bleibe Sklave und möchte so leben auf der devoten und dienenden Seite 







Freitag, 22. Dezember 2023

Wieder einmal Humor ....

18 hilfreiche Regeln für Sub,s / Sklaven :



1. Deine Dom hat immer Recht.

2. Irrt sich deine Dom doch einmal, so gilt automatisch Regel Nr.1.

3. Als Sub hast du immer das letzte Wort: "Ja, Herrin !".

4. Deine Dom will nur dein ...."Bestes" .

5. "Aua" ist kein Safewort. "Auaaa!" erst recht nicht.

6. Deine Dom ist mit Herrin ...Lady--Mistress.. anzusprechen. Anreden wie "Tyrannin", "Hausdrache", oder Miststück" sind unangemessen.

7. Auch das Salutieren bei gleichzeitigem Grinsen hat zu unterbleiben.

8. In Gegenwart von Gästen solltest du als Sub immer eindeutig klar stellen, das du aus persönlicher Leidenschaft devot bist. Das gilt insbesondere, "bevor " du deine Dom dazu aufforderst, den Tisch abzuräumen und das Programm des Abends festlegst.

9. Der Hinweis : "Herrin, das Seil rutscht!" ist keinesfalls angebracht. Stattdessen hast du dich als Sub aufzuplustern, damit die Fesselung nicht herunterrutscht und du deine Dom damit möglicherweise in Verlegenheit bringst.

10. Hat deine Dom sich die Mühe gemacht dich kunstvoll zu fesseln, ist es kein freundlicher Akt, einfach aus den Fesseln zu schlüpfen, los zu rennen ,und das damit zu begründen, du müsstest dringend zum Klo.

11. Während einer Auspeitschung darfst du Sub weder Krimis lesen, noch Fussball gucken.

12. Es ist nicht angebracht deine Dom als eigensinnig zu bezeichnen, wenn diese auf eine fällige Bestrafung besteht.

13. Die Schlaginstrumente deiner Dom sind nicht für das Hervorfischen von Gegenständen unter der Couch, Schränken oder anderen schwer zugänglichen Orten gedacht.

14. Bondageseile geben keine hervorragende Abschlepphilfe für dein Auto ab.

15. Der Hinweis vor einer SM- oder Fetisch-Party, " Ich habe nichts anzuziehen", ist überflüssig. Du gehst eh nackt .

16. Das Ansinnen, deiner Dom ein Glöckchen schenken zu wollen, damit du stets weißt, wann sie erscheint, damit du dich rechtzeitig in eine devote Position begeben kannst, hat zu unterbleiben und ist eindeutig illegal.

17. Bezeichne deine Dom niemals als "niedlich". Besonders dann nicht, wenn sie gerade vor Wut einen roten Kopf hat.

18. Es ist jedem Sub verboten, Seiten aus dem Handbuch der Herrin zum Anzünden des Grills zu verwenden .

Sonntag, 17. Dezember 2023

Wenn Man(n) seinen Körper nicht mehr mag und Veränderungen sucht!

Mein Körper, von Kopf bis Fuss. 


Vieles an meinem Körper und an meinem Aussehen stört mich. Aber ich habe es immer so hingenommen den niemand macht sich selber. Wäre ja auch zu schön. Aber wenn Man(n) seit 25 Jahren unglücklich ist und sich das Unwohlsein immer mehr steigert und dann auch noch der Wunsch nach der " anderen " Seite immer stärker wird macht man sich Gedanken was man nun ändert und vor allem wie Man(n) anfängt.


Der Kopf : 

                                                     


Tage ich nun Perücken oder lasse ich mir die Haare lang wachsen und dann färben ?

Ich wünsche mir schon immer Piercigs.

Ohr : Ich liebe große und dicke Creolen und wollte schon immer selber welche tragen

Zunge : Schon immer wegen dem Gefühl.

Nase : Zeichen als Sklave





Der Oberkörper :

Brustwarzen : Ringe als Zeichen

Rücken : Tattoo Motiv S/M Rechts

Oberarm SM Motive Peitsche Rechts


Der Unterkörper :

Po : Sklaven Tattoo Rechts Symbol






Im laufe der Zeit sind das alle Ziele, die ich auch ohne das ich jemand Gehöre, erreichen möchte und wofür ich kämpfe.

Freitag, 8. Dezember 2023

Wenn aus einem Macho eine devote Frau wird.....

Da gibt es zum einen Träume. Jeder hat welche. Ein großes Auto, ein Haus , Millionen auf der Bank ..usw.

Dann gibt es die Realität. Die holt einen jeden Tag aufs neue ein wenn man bestimmte Neigungen, Träume und Lebensziele hat die nicht mit dem " Stino " Alltag in Einklang zu bringen sind dann ist man Pervers und Abnormal.

Und das schein ich zu sein. Den ich möchte anders sein. Das was ich das " alte Leben " nenne hinter mir lassen und endlich Frei sein. 

Worum geht es ? Ich habe meinen Fetisch Vorlieben sehr früh entdeckt. Pelzmäntel, Leder und Stiefel waren es in meiner Kindheit die ich Anziehend aber nicht mit Sexualität in Zusammenhang standen 
Erst Anfang 20 mit dem Besuch einer Dame die meine Meinung nach die Richtige ist weil Sie Stiefel und Leder trägt wagte ich mich mehr zu entdecken. Nun muss ich dazu sagen das meine Eltern bei mir Stiefel und einen Pelzmantel meiner Mutter gefunden haben und ich dafür eine riesige Tracht Prügel bekommen habe. Ich sei Schwul, Pervers und alles wäre so Schlimm und Sünde. Einige Zeit später steckte ich in einem Heim in dem ich Terror einer anderen Art kennenlernte. Aber das paßt nicht hier hin. Und so kann ich ich mir nur erklären das nach Besuchen von Beratungsstellen und Stammtischen ich heute weiß das ich zwar wie ein Eisbär aussehe aber ich Weibliche Anteile habe die wohl auch Dominierend sind. Aber im Gegensatz zum starken Mann bin ich in der Weibliche " Rolle " Devot, Unterwürfig und gerne eine Zofe, Hure oder Bitch.





Sonntag, 3. Dezember 2023

TPE / CIS / DEBRIS....welchen Weg suche ich



TPE
TPE steht für Total Power Exchange. Die gesamte Entscheidungsmacht über alle Lebensbreiche des devoten Parts liegt bei dieser Spielart in den Händen des dominanten Parts. Uneins sind sich TPEler selbst in der Frage ob, und wenn ja, wo die Grenzen von TPE liegen. Manche nehmen es wörtlich und meinen, der dominante Part entscheide sogar über Leben und Tod. Andere meinen, es müsse dem geltenden Recht entsprechen und wieder andere TPEler finden, dass nur das, was moralisch zu rechtfertigen ist, dem Dom erlaubt sei. Letztere Auffassung hat das Problem, sehr schwammige Grenzen zu haben, denn Moral ist keine verlässliche Grenze. So hat jeder andere Sichtweisen und damit auch andere Moralvorstellungen.          


CIS
Einigen BDSMlern war die Auffassung vieler TPEler zu lasch, zudem kann nach vielen TPElern auch mit einem Safeword gespielt werden und die Sub darf ihren Dom in letzter Konsequenz verlassen. So entwickelte sich CIS (complete irrevocable Submission), eine Beziehungsform, in der der devote Part dem dominanten für immer die vollkommene Macht über sich überträgt (irreversibel und eingeschlossen darin sind Finanzen, Familie und auch das Leben). CIS ist die extremste aller möglichen Unterordnungen und wird von nur wenigen BDSMlern erstrebt oder gar ausgelebt.



DEBRIS
Von den CISlern spaltete sich dann wiederum die DEBRIS Fraktion ab, kurz zusammengefasst sehen diese nur die rechtlichen Grenzen als Grenzen der Führung an. Handlungen die gesetzlich verboten sind lehnen sie ab, die Verwaltung der Finanzen liegt zum Beispiel beim dominanten Part, auch über soziale Kontakte bestimmt er, aber er könnte nicht über Leben und Tod der Sklavin entscheiden. Ebenso darf die Sklavin ihren Herrn verlassen, da eine Einwilligung in den Status Sklavin rechtlich von der Sklavin jederzeit wieder aufgelöst werden können muss (siehe Rechtliches beim Metakonsens). Im Rahmen des rechtlich zulässigen ist es also eine „Alles oder Nichts Situation“. Die Sklavin hat alles zu ertragen, außer sie beendet die Beziehung, und dies könnte man nur verhindern, wenn man psychischen und finanziellen Druck auf die Sklavin ausübt. Ob ein daraus resultierender extremer psychischer Druck evtl. zu einer Strafbarkeit von Debris Handlungen führt (Stichwort Nötigung in einem Abhängigkeitsverhältnis), wäre eine interessante Frage für einen Strafrechtler
und da gibt es noch etwas extremeres.. das cnc
Bei einem solchen Szenario erhält der Top (aktiver Partner) im Vorfeld vom Bottom (passiver Partner) bewusst die Erlaubnis, nach eigenem Maß über die Grenzen der sogenannten Session zu entscheiden. Im Gegensatz zu den üblicherweise anerkannten Prinzipien des sicheren, vernünftigen und einvernehmlichen Handelns (SSC), bei dem der Bottom jederzeit das Spiel durch Verwenden eines vereinbarten Signals, meist des sogenannten Safewords, beenden kann, wird hier bewusst auf diese Möglichkeit verzichtet. Es wird also zugestimmt, das "Spiel" gegebenenfalls auch ohne gegenseitiges Einvernehmen fortzusetzen.


CNC bedeutet consensual non-consent, kurz gesagt, der devote Part willigt ein, dass er oder sie in Zukunft keinerlei Rechte mehr hat. Die gesamte Macht liegt in der Hand des dominanten Parts und dieser muss keinerlei Rücksicht mehr auf den Willen des devoten Parts nehmen. Ironischerweise diskutieren CNCler darüber, ob extreme Handlungen die gegen das Gesetz verstoßen, noch von CNC gedeckt sind, sie haben dabei vor allem Kastrationen und ähnliches im Fokus. Warum ironisch? Nun CNC ist in Deutschland und so gut wie in allen Ländern dieser Welt, per se illegal, sobald der devote Part eine Handlung nicht mehr wollen würde (siehe rechtliche Bewertung Metakonsens).

Der Metakonsens lässt sich über den sexuellen Bereich hinaus auch auf die gesamte Partnerschaft ausdehnen (vgl. Total Power Exchange).

Cassandra Casal Blog: Cassandra Casal im Domina Studio Casa Casal in Ess...

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